Im Jahre 1990 hat Dirk, zusammen mit einem Kollegen, ein 500 cc Suzuki Grand-Prix Werksmotorrad aus dem Jahre 1984 gekauft (4 Zyilinder, 2-Takt, Prototyp).

Das Motorrad war nicht komplett. Das eigentliche gemeinsame Ziel war es, das Motorrad schnell zu restaurieren und wieder zu verkaufen. Nachdem die Teilebeschaffung viel schwieriger war, die Restauration viel länger dauerte und zudem teurer wurde als geplant, scheiterte das gemeinsame Projekt vorerst. Dirk konnte im Juli 2002 das ganze Projekt für einen fairen Preis erwerben. Das Motorrad stand danach jahrelang in seinem Wohnzimmer. Seit 2011 restauriert Dirk die HB-Suzuki TGA1-500. Mit fachmännischer Hilfe von Matthias Farwick (Farwick Motorrad-Technik aus Borken/D) wurde die Suzuki im Herbst 2012 endlich fertig. Die Maschine wurde auf der GP-Rennstrecke in Hockenheim (D) zum ersten Mal von Dirk getestet. Das Resultat war verblüffend gut. Seitdem fährt Dirk im "Classic Racing Team Switzerland", mit Schweizer Fahne auf seinem Lederkombi, ab und zu Classic-Rennen u.a. in Hockenheim (D), Imola (I) und in Spa-Francorchamps (B). Neben seiner Arbeit als Fahrlehrer, präpariert Dirk das Motorrad vor dem Rennen sehr genau. Er wurde dabei oft auch von seinem Nachbarn Hansruedi Schmid unterstützt. Der Zeitaufwand vor jedem Rennen ist enorm!!

Auf der Rennstrecke wird Dirk unterstützt von guten Freunden mit Fachkennntnissen: Peter Rose/Walde CH, Matthias Farwick von Farwick Motorrad-Technik aus Borken/DE, Sven Lohmeier und Kay, die Vergaserexperten von TOPHAM Vergasertechnik GmbH (Mikuni Importeur für DE/CH/A) aus Stemwede/DE, Henkjan Somsen/Eibergen NL, Frank Weeink/Eibergen NL (Motorrad- und Autosportkommentator für Motors TV, RTL7, Sport1 und Eurosport, freelance motorsportreporter für u.a. MotoPlus, Noppennieuws und Classic Racer), Mart Versteeg/ Eibergen NL und von Henk Colet aus Drunen/NL. Neu auch von Don Hill/GB.

Ohne Dirks Frau Sabine ginge aber gar nichts! Sie organisiert alles und hilft mit, dass Dirk rechtzeitig fit am Start steht. Zudem sorgt sie für das leibliche Wohl mit sehr gesundem Essen. Sohnemann Loris (25.07.2012) ist von Anfang an auch dabei und unterstützt unser Team vor allem moralisch. Er fühlt sich auf den Rennstrecken pudelwohl und unterhält alle Leute in den Rennpausen :-)

Dirk dankt allen ehrenamtlichen Helfern ganz herzlich für ihr Engagement!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Passt das Rennfahren eigentlich zum Fahrlehrerberuf?

Das muss Dirk klar mit "JA" beantworten! Vielleicht mal vorab: "Ich habe die letzten 17 Jahre überhaupt keine Busse bekommen und halte mich im öffentlichen Verkehr an die Verkehrsregeln (Spielregeln). Auf der Rennstrecke versuche ich mein Fahrkönnen ständig zu verbessern, damit ich meinen Schülern auch etwas zeigen kann. Ich fahre entweder mit der HB-Suzuki TGA1-500 oder trainiere mit meiner Suzuki GSX-R750. Sogar die neue Yamaha MT-09 kommt beim Kurventraining zum Einsatz. Es macht auch physikalisch nur Sinn auf der Rennstrecke die Grenzen auszuloten, da hier die Rahmenbedingungen sehr genau definiert sind. Man kennt die Reibwerte der Strecke sehr genau. Änderungen, z.B. durch Ausbesserungsarbeiten an der Fahrbahn, werden kommuniziert. Ausserdem ist die Strecke sehr sauber, also kein Schlamm, Öl, Laub, Splitt o.ä. auf der Strecke. Und das Wichtigste: Hier gibt es keinen Gegenverkehr, keinen Verkehr aus Querstrassen und meist auch nicht die Gefahr durch Tiere auf der Fahrbahn, da die meisten Strecken komplett eingezäunt sind. Nur hier ist es relativ gefahrlos möglich, ein Motorrad im Grenzbereich zu bewegen. Für den normalen Verkehr nimmt man hier auch einiges mit, besonders Respekt vor den ungeheuren Energien, die in einem fahrenden Motorrad stecken".

The Bikers' Classics in Spa-Francorchamps!

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Bei der Ausgabe 2016 der Bikers'Classics in Spa-Francorchamps (BE) ging es mehr als je zuvor um Männer und Maschinen.

Auch die Prominenz war anwesend: Wie jedes Jahr statteten Giacomo Agostini und Christian Sarron den Bikers' Classics einen Besuch ab. Währenddessen wurde den Fans auf der Rennstrecke von Spa-Francorchamps ein neuer und einmaliger MotoGP-Sound geboten. Gleich bei seinem ersten Besuch an den Bikers'Classics konnte sich John McGuinness als Publikumsliebling behaupten.

Dieses Jahr, noch mehr als bei den vorherigen Ausgaben, sorgten die Bikers'Classics für ein unüberhörbares Sound-Ereignis. Drei rasende Ducati MotoGP Desmosedici – zuvor von Loris Capirossi, Troy Bayliss und Casey Stoner gefahren – zwei Werks-Kawasaki und eine ehemalige Scott Redding Honda RCV1000R läuteten für die Bikers'Classics eine neue Ära ein. Dank der Zusammenarbeit mit dem „Amicale Spirit of Speed“ Team konnte das Publikum auch Moto GP-Maschinen bewundern, die man bis heute in Francorchamps noch nie gesehen oder gehört hatte. Ob nun in der Boxengasse oder von den Tribünen aus, ob Zweitaktmotoren oder Viertaktmotoren: Sie wurden mit viel Freude und strahlenden Gesichtern empfangen. Am Sonntag stieg die GP Parade bei sonnigen Temperaturen. Dabei wurde abermals die Popularität des fünfzehnfachen Weltmeisters Giacomo Agostini deutlich. 'Ago' lenkte seine Yamaha TZ700 aus dem Jahre 1974 in die Boxengasse und vollzog ganz unerwartet einen Motorradwechsel mit Christian Sarron. Auf dessen erkennbaren blauen ZR500 aus dem Jahre 1988 fuhr er anschließend wieder auf die Rennstrecke und schloss sich – gemeinsam mit Sarron – wieder Didier de Radigues (auf einer Honda RS500) und den vielen anderen Fahrern an.

Neue Gesichter

Vierzig Jahre nach seinem ersten Besuch kehrte John McGuinness, die Legende von der Isle of Man, zurück nach Francorchamps. „1976 nahm mich mein Vater, der selber Rennen fuhr, zum Belgischen Grand Prix mit“, erzählte der Morecambe Missile. „Obwohl ich gerade mal 4 Jahre alt war, wusste ich, dass ich eines Tages mal zurückkehren würde. Und nun bin ich hier. Das ist wirklich eine sensationelle Rennstrecke vom alten Schlag.“

McGuinness wurde während der Gesprächsrunde überschwänglich gefeiert und nahm nicht nur an den '4 Hours of Spa Classic' teil, die am Samstagabend ausgetragen wurden, sondern fuhr auch am Sonntag mit seiner eigenen Honda TSR250. Indessen gingen für seinen Landsmann Bradley Smith zwei Wünsche in Erfüllung: „Ich wollte schon immer wissen, wie sich eine 500 cc-Zweitaktmotor nun eigentlich fährt und ich wollte unbedingt einmal das Gefühl kennen, wie es ist, wenn man auf der Rennstrecke von Francorchamps fährt”, lachte der 25-jährige Grand Prix-Fahrer, der von Guy Coulon, seinem Crew-Chef vom Tech3 Yamaha, begleitet wurde. „Jetzt habe ich beides getan. Die Strecke ist der Wahnsinn. Und einen derart leichten, starken Zweitaktmotor zu fahren, ist etwas Unbeschreibliches.“

Smith fuhr mit einer 1993 ROC Yamaha, die davor von Laurent Naveau gefahren wurde.

Dirk’s Erfolgswochenende, trotz Pech.

Die Suzuki RG500-mk6, womit Franco Uncini Anfangs 1981 gefahren ist, wurde von Dirk ab Dezember 2015 restauriert und erst am Ende des ersten Trainingstag in Spa fertiggestellt. Am Freitag 01.07. hatten Dirk und Dirks Mechaniker Henk noch viel Arbeit. Am Samstag wurde dann endlich gefahren. Sven und Kay von Topham Vergasertechnik GmbH, Europas beste Mikuni Vergaserexperten, waren aus Stemwede/D angereist und nahmen noch ein paar Änderungen an den Vergasern der Suzuki vor. Alle waren gespannt, ob die Suzuki überhaupt lief. Das klappte zum Glück auf Anhieb. Unser Cheftechniker Henk Colet durfte die Suzuki zum ersten Mal starten. Henk drehte fast komplett durch vor Freude und fuhr spontan ein paar Mal (viel zu) schnell hin und her im Fahrerlager. Nach Dirks erster Trainingssession musste kaum etwas an der Suzuki geändert werden. Dirk war sehr zufrieden! Das zweite Training wurde gefahren unter wechselhaften Umständen. Die Rennstrecke war im oberen Bereich feucht und unten trocken.

Dirk war auf Anhieb schnell unterwegs. Er fand unterwegs einen Fahrer, der sehr regelmässig und schnell fuhr. Sein Fahrstil war auffällig rund und schön. Dirk blieb zwei Runden hinter ihm und überholte ihn danach auf der Startgeraden, weil das Tempo doch etwas zu niedrig war. Dirks Suzuki RG500 lief wirklich wie eine Rakete. In der letzten Runde verlor die Suzuki plötzlich an Motorleistung. Dirk fuhr danach vorsichtig zurück in das Fahrerlager.

Dort erwartete ihn Applaus! Dirk war erstaunt. Dann sagte ein Zuschauer zu ihm: „Wow! Du hast soeben Moto GP-Fahrer Bradley Smith überholt! Das war cool!“.

Im Fahrerlager wurde die Suzuki sofort untersucht. Nachdem die Zündkerzen und die Kompression überprüft waren, war alles klar. Die Suzuki hatte ein Loch in Kolben Nr. 2.

Die Ursache wurde nicht auf Anhieb gefunden. Das Team beschloss, auf eine schnelle Reparatur zu verzichten, da die Kurbelwelle in so einem Fall auch revidiert werden muss.

Erst zu Hause in Gansingen wurde festgestellt, dass die etwas zu hohe Kompression des Motors sehr wahrscheinlich die Ursache für den Motorschaden war.

Dirk war mit seinen GP500 Suzukis und seiner schnellen Fahrweise in Spa positiv aufgefallen und wurde spontan für die Hockenheim Classics 2016 eingeladen.

Dirks HB-Suzuki TGA1-500: Best of Show!

Amicale Spirit of Speed“, ein Klub von Classic-Motorradsammlern, hatte während den Bikers‘ Classics in Spa-Francorchamps (BE) einen Wettbewerb veranstaltet. Es ging darum das „Best of Show“ Motorrad 2016 auszuwählen.

Dirk machte mit seiner HB-Suzuki TGA1-500 spontan mit und gewann den ersten Preis.

Er freute sich riesig über den Pokal. Zudem darf er 2017 wieder an der GP-Parade teilnehmen!

Willkommen bei uns in Spa-Franchorchamps (BE)!

Erlebe doch selber vom 30. Juni-2. Juli 2017 die Atmosphäre vergangener Tage hautnah bei den Bikers‘ Classics auf der GP-Rennstrecke von Spa-Francorchamps (BE). Die Nostalgie und die Geschichte der Fahrzeuge machen diese Veranstaltung zu einem Highlight für alle Classic- und Oldtimerliebhaber. Das offene Fahrerlager bietet alles rund um den historischen Motorsport.

Die HB-Suzuki TGA1-500 von Franco Uncini aus dem Jahr 1984 werden wir in Spa ausstellen.

Dirk bereitet momentan die Suzuki RG500 von ex. Weltmeister Franco Uncini aus dem Jahr 1981 vor. Er wird damit an den GP500 Paraden in Spa teilnehmen und zudem auch im freien Training mit dieser sehr exklusive GP500 Suzuki fahren. Zum ersten Mal, seit 1981 wird die Suzuki im Originalzustand gefahren! Technisch und optisch! Im Teilnehmerfeld fahren viele ehemaligen Weltmeister und Landesmeister mit Ihren Originalmaschinen von anno dazumal.

Spezieller Dank geht an John Zeulevoet (NL), Lilian Breevaart (NL), Theo Louwes (NL), Henk Colet (NL) und George Küng (CH) für die super Unterstützung!

Besuche uns doch in unserer Pitbox. Es gibt immer etwas zu Reden, zu Trinken oder etwas Kleines, Feines zu Essen :-) 

Wie findest du uns? Wir teilen uns die alten Pitboxen mit unseren Freunden von „Amicale Spirit of Speed“ Die kann man nicht übersehen (Flaggen).

Mehr Infos unter : http://www.bikersclassics.be oder

http://www.spiritofspeed.eu

 

 

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