Achtung!!!!! Neue Weisungen betreffend den Erwerb des Führerausweises für Motorräder mit unbeschränkter Motorleistung (09.10.2020)

Das ASTRA erlasst gestützt auf Artikel 150 Absatz 6 der Verkehrszulassungsverordnung (VZV; SR 741.51) die folgenden Weisungen:

  1. Prüfungsfreier Erwerb der Kategorie A für Motorrader mit unbeschrankter Motorleistung

ln Erganzung von Artikel 1511 Absatz 3 VZV in der Fassung vom 14. Dezember 2018 wird die Leistungsbeschrankung bei der Kategorie A auf Gesuch der Ausweisinhaberin oder des Ausweisinhabers frühestens zwei Jahre nach der Erteilung des Führerausweises aufgehoben, wenn:

a) sie oder er vor dem 1. Januar 2021 einen Lernfahrausweis der Kategorie A, beschrankt auf eine Motorleistung von nicht mehr als 35 kW und ein Verhältnis von Motorleistung und Leergewicht von nicht mehr als 0,20 kW/kg, erworben hat

b) mit diesem gültigen Lernfahrausweis die praktische Führerprüfung bis 30. Juni 2021 bestanden hat; und

c) in den letzten zwei Jahren vor der Einreichung des Gesuchs um Aufhebung der Leistungsbeschränkung bei der kantonalen Behörde keine Widerhandlung gegen die Bestimmungen des Strassenverkehrsrechts begangen hat, die zu einem Entzug des Führerausweises führt oder geführt hat.

  1. Prüfungsfahrzeug der Kategorie A für Motorräder mit unbeschrankter Motorleistung

Die lnhaberinnen und lnhaber eines gültigen Lernfahrausweises der Kategorie A für Motorräder mit unbeschrankter Motorleistung mit einem Ausstelldatum bis und mit 31. Dezember 2020 dürfen in Abweichung von Ziffer V des Anhangs 12 VZV in der Fassung vom 14. Dezember 2018 während der Gültigkeit dieses Lernfahrausweises die praktische Führerprüfung auch nach dem 31. Dezember 2020 mit einem Motorrad ohne Seitenwagen, zwei Sitzplatzen und einer Motorleistung von mindestens 35 kW ablegen.

  1. Diese Weisungen treten am 1. Januar 2021 in Kraft.
09.10.2020

Sehr wichtige Informationen !

Es gab und gibt viele Fragen und Missverständnisse!

Jetzt ist alles klar! 

 

Motorrad Kategorie A 35 kW

Wer bis am 31.12.2020 die praktische Prüfung A35 kW absolviert und bestanden hat (!!!!), muss nach 2 Jahren keine Prüfung für die Kat. A unbeschränkt absolvieren und bekommt diese weiterhin auf Verlangen. Die Fahrschüler, welche die Prüfung A 35 kW erst im 2021 absolvieren, müssen nach 2 Jahren nochmal eine praktische Prüfung absolvieren, um die Kat. A unbeschränkt fahren zu können. Die Dauer der Gültigkeit vom Lernfahrausweis ist dabei nicht massgebend.

Revisionstext Astra Punkt 20.3

Bewerber, die den Führerausweis der Kategorie A 35 kW beim Inkrafttreten des neuen Rechts bereits besitzen, erhalten den Führerausweis der Kategorie A nach dem Nachweis der zweijährigen klaglosen Fahrpraxis weiterhin prüfungsfrei.

Direkteinstieg über 25 Jahre:

Wer bis am 31.12.2020 im Besitz des LFA Kat. A unbeschränkt ist, kann den Direkteinstieg noch wie bisher absolvieren. Ab dem 01.01.2021 besteht die Pflicht des Stufen Führerausweises auch für über 25-Jährigen Gesuchsteller. Auch unter die Pflicht des Stufen Führerausweises fallen diejenigen, die nicht in der Gültigkeitsdauer des LFA die Prüfung absolvieren.

02.07.2020

News vom Strassenverkehrsamt

Ab 6. Juni 2020 dürfen Ausbildungs- und Prüfungsfahrten wieder als Sozius begleitet werden. Das Schutzkonzept des Strassenverkehrsamtes schreibt zwingend einen Integralhelm mit Visier oder alternativ einen Helm und eine Schutzmaske vor. Das Schutzmaterial muss von den Prüfungskandidaten/Prüfungskandidatinnen besorgt werden.

Die Terminierung über IDISPO wird ab 6. Juni 2020 wieder möglich sein. Bis auf weiteres kann eine Terminierung, auch im Bereich der Motorradprüfungen, nur durch die Fahrschulen erfolgen

Die Verfügbarkeit von Prüfungsterminen wird durch die Einhaltung des Schutzkonzeptes beschränkt. Diesbezüglich bitten wir Sie um Verständnis und Geduld. Aus diesem Grund sieht der Gesetzgeber eine grosszügige Verlängerung der Lernfahrausweise vor.

Schutzmassnahmen Motorrad-Führerprüfungen

  • Anwendung der allgemeinen Hygiene- und Verhaltensregeln des BAG
  • Fahrschüler/innen mit Grippesymptomen (Fieber, Husten, Schnupfen) wird die Prüfungsabnahme verweigert

Integralhelm mit Visier oder Motorradhelm (ohne Visier) und eine Schutzmaske (keine Abgabe von Masken durch das STVA)

Vorbereitung/Ablauf auf Motorrad-Führerprüfung

  • Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie krank sind. Personen mit Grippe-Symptomen: Husten (meist trocken), Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, Fieber, Fiebergefühl, Muskelschmerzen, plötzlicher Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns dürfen nicht zur Prüfung erscheinen. Der Verkehrsexperte/die Verkehrsexpertin schickt Prüfungs-kandidaten/Prüfungskandidatinnen mit diesen Symptomen nach Hause
  • Der Prüfungsstart erfolgt ab den bisherigen Startparkplätzen, bitte warten Sie beim Motorrad (die Begleitung durch die Fahrschule ist nicht zwingend)
  • Die Motorräder müssen nicht desinfiziert werden
  • Die Dokumente "Informationen zur praktischen Führerprüfung während der Corona Situation" und "Checkliste für die Desinfektion des Prüfungsfahrzeugs" werden im Motorradbereich nicht benötigt
  • Prüfungsende: Bitte warten Sie beim gewohnten Parkplatz auf die Rückkehr (die Begleitung durch die Fahrschule ist nicht zwingend)

Sicherheitsausrüstung

Gerne verweisen wir Sie zum Saisonauftakt wieder einmal auf die Minimalanforderungen in Bezug auf die Sicherheitsausrüstung.

·         Kategorie A1: Motorradhelm (geprüft nach ECE Reglement 22), Motorradhandschuhe oder Handschuhe aus abrieb- und reissfestem Material, robuste Jacke und Hose aus abrieb- und reissfestem Material Motorradstiefel oder knöchelschützendes festes Schuhwerk

·         Kategorie A und A35kW: Motorradhelm (geprüft nach ECE Reglement 22), Motorradhandschuhe, Motorradjacke, Motorradhose, Motorradstiefel oder knöchelschützendes festes Schuhwerk

Motorrad Grundkurse

Ab dem 6. Juni 2020 ist die Anzahl der Teilnehmenden nicht mehr durch die COVID-19-Verordnung 2 beschränkt. Sie richtet sich nach dem Strassenverkehrsrecht (z. B. max. 12 Teilnehmende bei Weiterausbildungskursen für Neulenkende) und dem jeweiligen Schutz-konzept des Veranstalters. Bitte beachten Sie, dass die allgemeinen Hygiene- und Verhaltensregeln des BAG weiterhin zu befolgen sind.

05.06.2020

Verlängerung der Lernfahrausweise wegen der Coronapause

Lernfahrausweise mit Ablauf vom 9. März 2020 bis 30. September 2020 werden auf ein schriftliches Gesuch kostenlos verlängert

Es ist uns der Original-Lernfahrausweis mit einer entsprechenden Notiz zur Verlängerung per Post einzusenden

Es wird ein neuer Lernfahrausweis ausgestellt mit der vollen Gültigkeit ab Tagesdatum der Bearbeitung

Der Ersatz-Lernfahrausweis wird erteilt, auch wenn die Basistheorieprüfung (Art. 13 VZV) länger als zwei Jahre zurückliegt

Inhaber und Inhaberinnen von solchen Ersatz-Lernfahrausweisen werden zur praktischen Prüfung zugelassen, auch wenn der Verkehrskunde-Unterricht (Art. 18 VZV) mit dem am 9. März 2020 oder später abgelaufenen Lernfahrausweis besucht wurde und länger als zwei Jahre zurückliegt

Motorradlernfahrausweise, bei welchen der Kunde/die Kundin bereits die Grundschulung besucht hat und die Frist nach besuchter Grundschulung zwischen dem 9.03.2020 und dem 30.09.2020 ablaufen würde, werden um 1 Jahr verlängert ab Tagesdatum der Bearbeitung

Motorradlernfahrausweise, bei denen die Frist für den Besuch des Motorradgrundkurses zwischen dem 9.03.2020 und dem 30.09.2020 liegt, werden mit voller Gültigkeit ab Tagesdatum der Bearbeitung ausgestellt, also 4 Monate für die Grundschulung + 12 Monate Verlängerung nach besuchter Grundschulung

19.05.2020

COVID-19 Probleme: Was ist zu tun, wenn dein Lernfahrausweis abläuft?

Kategorie B (Auto)

Die Lernfahrausweise (ausser Motorrad, da spezielle Regelung), welche zwischen dem 09.03.2020 und 30.09.2020 ablaufen, werden vom Strassenverkehrsamt verlängert. Es wird ein neuer Lernfahrausweis ausgestellt mit der vollen Gültigkeit ab Tagesdatum der Bearbeitung.

Kategorie A1 / A35kW /A (Motorrad)

Motorrad-Lernfahrausweise bei denen die Frist für den besuch des Motorradgrundkurses zwischen dem 09.03.2020 und dem 30.09.2020 ablaufen, werden mit voller Gültigkeit ab Tagesdatum der Bearbeitung ausgestellt. Also 4 Monate für die Grundschule + 12 Monate Verlängerung nach besuchter Grundschule.

Motorrad-Lernfahrausweise bei welchem der Kunde bereits die Grundschule besucht hat und die Frist nach besuchter Grundschule zwischen dem 09.03.2020 und dem 30.09.2020 ablaufen, werden vom Strassenverkehrsamt um 1 Jahr verlängert ab Tagesdatum der Bearbeitung.

Die Verlängerungen müssen schriftlich beim Strassenverkehrsamt beantragt werden!

Es ist der Original-Lernfahrausweis mit einer entsprechenden Notiz zur kostenlosen Verlängerung einzusenden

Die Postadresse:

Departement Volkswirtschaft und Inneres

Strassenverkehrsamt

Führerzulassung

Postfach

5001 Aarau

24.04.2020

"Corona"-Verfügung ASTRA vom 20. April 2020 (ersetzt jene vom 6. April 2020)

Derzeit besteht in der Schweiz eine Coronavirus-Epidemie. Präsenzveranstaltungen in Ausbildungsstätten sind seit dem 16. März 2020 verboten. Seit dem 17. März 2020 sind zudem öffentliche und private Veranstaltungen nicht mehr erlaubt, Spitäler, Kliniken und Arztpraxen müssen auf nicht dringend angezeigte medizinische Eingriffe und Therapien verzichten und besonders gefährdete Personen sollen zu Hause bleiben (Art. 5 Abs. 1, Art. 6 Abs. 1, Art. 10a Abs. 2 und Art. 10b der COVID-19-Verordnung 2; SR 818.101.24). Dies hat Auswirkungen auf:

− Senioren und Seniorinnen, die der periodischen verkehrsmedizinischen Untersuchung unterstehen:

Personen, welche die periodische verkehrsmedizinische Untersuchung nicht rechtzeitig absolvieren können, droht ein Führerausweisentzug.

− Inhaber und Inhaberinnen eines Fähigkeitsausweises für den Güter- oder Personentransport sowie Personen mit einer Ausbildungsbestätigung:

Besuchen Inhaber und Inhaberinnen eines Fähigkeitsausweises die Weiterbildung nicht rechtzeitig, verliert der Ausweis seine Gültigkeit. Absolvieren Personen mit einer Ausbildungsbestätigung die Prüfungen nicht rechtzeitig, läuft die Ausbildungsbestätigung ohne Verlängerungsmöglichkeit ab. Die

Betroffenen dürfen in beiden Fällen keine Güter oder Personen mehr transportieren und die Transportkapazitäten nehmen ab.

Inhaber und Inhaberinnen eines Führerausweises auf Probe:

− Besuchen Inhaber und Inhaberinnen eines Führerausweises auf Probe die Weiterausbildung nicht rechtzeitig, verliert der Ausweis seine Gültigkeit und sie dürfen nicht mehr fahren.

− Inhaber und Inhaberinnen eines Lernfahrausweises:

Können Inhaber und Inhaberinnen eines Lernfahrausweises der Kategorie A oder der Unterkategorie A1 die praktische Grundschulung für Motorrad-Fahrschüler und -Fahrschülerinnen oder Inhaber und Inhaberinnen eines Lernfahrausweises dieser oder der übrigen Kategorien die praktische Prüfung nicht rechtzeitig absolvieren, verliert der Lernfahrausweis seine Gültigkeit und sie dürfen nicht mehr fahren. Da grundsätzlich nur zwei Lernfahrausweise erworben werden dürfen, werden die Betroffenen zudem ohne eigenes Verschulden benachteiligt.

− Inhaber und Inhaberinnen eines ausländischen Führerausweises mit Wohnsitz in der Schweiz:

Ist es Inhabern und Inhaberinnen eines Führerausweises von Nicht-EU- oder Nicht-EFTA-Staaten, die seit zwölf Monaten in der Schweiz wohnen, nicht möglich, eine Kontrollfahrt zu absolvieren, können sie ihren Ausweis nicht fristgerecht in einen schweizerischen Führerausweis umtauschen. Ihnen drohen eine Busse und die Aberkennung des Führerausweises.

Personen mit einem ausländischen Führerausweis von Nicht-EU- oder Nicht-EFTA-Staaten, der befristet ist und ohne Umtausch mit vorgängiger Kontrollfahrt abläuft, verlieren ihre Fahrberechtigung.

− Bewerber und Bewerberinnen um einen Lernfahrausweis:

Ist es Gesuchstellern oder Gesuchstellerinnen nicht möglich, der kantonalen Behörde das Resultat eines Sehtests einzureichen, können sie keinen Lernfahrausweis erwerben.

− Bewerber und Bewerberinnen um die Führerausweiskategorie G40:

Können Inhaber und Inhaberinnen der Führerausweiskategorie G keinen Traktorfahrkurs besuchen, ist ihnen der Erwerb der Führerausweiskategorie G40 nicht möglich. Da derzeit die ausländischen Arbeitskräfte in der Landwirtschaft fehlen, ist es für die Versorgung wichtig, dass diese ersetzt werden

können. Dazu benötigt es Personen, welche die vorhandenen Traktoren führen können.

− Inhaber und Inhaberinnen einer ADR-Schulungsbescheinigung:

Können Inhaber und Inhaberinnen von ADR-Schulungsbescheinigungen nicht vor deren Gültigkeitsablauf die Prüfung der Auffrischungsschulung ablegen, kann die ADR-Schulungsbescheinigung nicht mehr verlängert werden und sie dürfen kein Gefahrgut mehr befördern. Stattdessen müssen sie den viel aufwändigeren Basiskurs absolvieren und erneut eine ADR-Schulungsbescheinigung erlangen.

− Inhaber und Inhaberinnen eines Schulungsnachweises für Gefahrgutbeauftragte:

Können Inhaber und Inhaberinnen von Schulungsnachweisen für Gefahrgutbeauftragte nicht vor deren Gültigkeitsablauf die Prüfung zu deren Verlängerung ablegen, dürfen sie ihre Tätigkeit nicht mehr ausüben und das Unternehmen muss einen neuen Gefahrgutbeauftragten bestellen. Ein neuer Schulungsnachweis kann nur nach dem erneuten Absolvieren der Ausbildung zum Gefahrgutbeauftragten und anschliessender Prüfung ausgestellt werden.

− Fahrlehrer und Fahrlehrerinnen sowie Moderatoren von Weiterausbildungskursen:

Besuchen Fahrlehrer oder Fahrlehrerinnen die Weiterbildung nicht rechtzeitig, droht ihnen eine Verwarnung und der Entzug ihrer Fahrlehrerbewilligung. Moderatoren von Weiterausbildungskursen verlieren ihre Bewilligung, wenn sie sich nicht rechtzeitig weiterbilden oder nicht genügend Kurse erteilen.

Vor diesem Hintergrund verfügt das Bundesamt für Strassen ASTRA zum Schutz der öffentlichen Gesundheit, zur Entlastung des Gesundheitssystems, zur Aufrechterhaltung der Transportkapazitäten sowie zur Vermeidung von Härtefällen gestützt auf Artikel 150 Absatz 6 der Verkehrszulassungsverordnung

(VZV; SR 741.51), Artikel 26 Absatz 3 der Chauffeurzulassungsverordnung (CZV; SR 741.521), Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung über die Beförderung gefährlicher Güter auf der Strasse (SDR; SR 741.621), Artikel 25 der Gefahrgutbeauftragtenverordnung (SR 741.622) in Verbindung mit der COVID-19-Verordnung 2 und Artikel 30 Absatz 2 der Fahrlehrerverordnung (FV; SR 741.522) Folgendes:

  1. Die periodischen verkehrsmedizinischen Untersuchungen von Senioren und Seniorinnen nach Artikel 15d Absatz 2 des Strassenverkehrsgesetzes (SVG; SR 741.01) und Artikel 27 Absatz 1 Buchstabe b VZV sind sistiert. Bereits erfolgte Aufgebote müssen von den Führerausweisinhabern und -inhaberinnen nicht beachtet werden.
  2. Die periodischen verkehrsmedizinischen Untersuchungen nach Artikel 27 Absatz 1 Buchstaben a und 65 Absatz 2 Buchstabe d VZV sind wieder durchzuführen. Die kantonalen Behörden bieten die Inhaber und Inhaberinnen der Führerausweiskategorien C, D, C1, D1, die Inhaber und Inhaberinnen einer Bewilligung zum berufsmässigen Personentransport sowie die Verkehrsexperten neu zur Untersuchung auf.

Personen, die zur Risikogruppe gehören (Art. 10b Abs. 2 und 3 COVID-19-Verordnung 2), und die Untersuchung deshalb nicht absolvieren möchten, können sich mit der kantonalen Behörde in Verbindung setzen, um das weitere Vorgehen zu klären (z. B. Fristerstreckung, Hinterlegung des Führerausweises).

  1. Inhaber und Inhaberinnen von Fähigkeitsausweisen nach Artikel 6 CZV und von Ausbildungsbestätigungen nach Artikel 4 CZV, die am 9. März 2020 oder später abgelaufen sind (Art. 4 sowie 9 Abs. 1 und 2 CZV), dürfen auf dem Gebiet der Schweiz weiterhin Güter oder Personen transportieren.
  2. Inhaber und Inhaberinnen eines Führerausweises auf Probe nach Artikel 15a Absatz 1 SVG in Verbindung mit Artikel 24a VZV, der am 9. März 2020 oder später abgelaufen ist, sind auf dem Gebiet der Schweiz weiterhin fahrberechtigt.
  1. Die kantonalen Behörden werden ermächtigt, Inhabern und Inhaberinnen eines Lernfahrausweises, der am 9. März 2020 oder später ablief, auf deren schriftliches Gesuch hin einen neuen Lernfahrausweis mit einer Gültigkeitsdauer nach Artikel 16 Absatz 1 VZV auszustellen. Dieser ersetzt den abgelaufenen Lernfahrausweis.

Der Ersatz-Lernfahrausweis wird erteilt, auch wenn die Basistheorieprüfung (Art. 13 VZV) länger als zwei Jahre zurückliegt. Eine praktische Grundschulung für Motorrad-Fahrschüler und -Fahrschülerinnen (Art. 19 VZV), die mit einem am 9. März oder später abgelaufenen Lernfahrausweis besucht wurde, wird beim Ausstellen eines Ersatz-Lernfahrausweises sowie für die praktische Prüfung anerkannt.

Inhaber und Inhaberinnen von solchen Ersatz-Lernfahrausweisen werden zur praktischen Prüfung zugelassen, auch wenn der Verkehrskunde-Unterricht (Art. 18 VZV) mit dem am 9. März 2020 oder später abgelaufenen Lernfahrausweis besucht wurde und länger als zwei Jahre zurückliegt.

  1. Personen mit Wohnsitz in der Schweiz dürfen mit ihrem ausländischen Führerausweis auf dem Gebiet der Schweiz nicht berufsmässige Fahrten durchführen, auch wenn sie den Ausweis am 9. März 2020 oder später in einen schweizerischen Führerausweis hätten umtauschen müssen (Art. 42 Abs. 3bis Bst. a und Art. 44 Abs. 1 VZV) oder auch wenn dieser am 9. März 2020 oder später ablief.
  1. Personen, die am 9. März 2020 oder später ein Gesuch um einen Lernfahrausweis stellen, müssen der kantonalen Behörde keinen Sehtest nach Ziffer 5.5 Anhang 4 VZV einreichen, sofern sie bereits einen Lernfahr- oder Führerausweis einer Kategorie der gleichen medizinischen Gruppe nach Anhang 1 VZV besitzen (Beispiel: Inhaber eines Führerausweises der Kategorien A oder A1 erhalten den Lernfahrausweis der Kategorie B ohne Sehtest, nicht aber einen Lernfahrausweis der Kategorie C).
  1. Inhaber und Inhaberinnen der Führerausweiskategorie G dürfen land- und forstwirtschaftliche Ausnahmefahrzeuge und land- und forstwirtschaftliche Traktoren mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 40 km/h sowie gewerblich immatrikulierte Traktoren mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 40 km/h auf land- und forstwirtschaftlichen Fahrten auch ohne Teilnahme an einem Traktorfahrkurs (Art. 4 Abs. 3 Kategorie G VZV) führen.
  1. Inhaber und Inhaberinnen einer Schulungsbescheinigung nach 8.2.2.8.5 der Anlage B des Europäischen Übereinkommens über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Strasse (ADR; SR 0.741.621), die am 9. März 2020 oder später abgelaufen ist, dürfen auf dem Gebiet der Schweiz weiterhin Gefahrgut befördern und – sobald dies wieder erlaubt ist – die Auffrischungsschulung absolvieren sowie die Prüfung der Auffrischungsschulung ablegen. Die Geltungsdauer der neuen ADR-Schulungsbescheinigung beginnt mit dem Datum des Ablaufs der vorherigen Bescheinigung.
  1. Inhaber und Inhaberinnen eines Schulungsnachweises für Gefahrgutbeauftragte nach 1.8.3.18 der Anlage A des ADR, die am 9. März 2020 oder später abgelaufen ist, dürfen weiterhin als Gefahrgutbeauftragte tätig sein und die Prüfung zur Verlängerung des Schulungsnachweises auch ohne Ausbildungsbescheinigung ablegen. Die Geltungsdauer des neuen Schulungsnachweises beginnt mit dem Datum des Ablaufs der vorherigen Bescheinigung.
  1. Die Fahrlehrerbewilligung (Art. 6 FV) wird von den kantonalen Behörden nicht entzogen und deren Inhaber oder Inhaberin wird von den kantonalen Behörden nicht verwarnt (Art. 26 Abs. 1 FV), wenn die fünfjährige Weiterbildungsperiode am 9. März 2020 oder später abgelaufen ist und der Inhaber oder die Inhaberin der Bewilligung die Weiterbildungspflicht (Art. 22) nicht erfüllt hat.
  2. Moderatoren von Weiterausbildungskursen nach Artikel 15a Absatz 2bis SVG dürfen - sobald die Durchführung der Kurse wieder erlaubt ist - auch mit einer Bewilligung Kurse erteilen, die am 9. März 2020 oder später abgelaufen ist (Art. 64a und 64e VZV).
  3. Diese Verfügung ersetzt die Verfügung vom 6. April 2020 betreffend «COVID-19: Massnahmen im Strassenverkehr». Sie tritt sofort in Kraft und gilt höchstens bis am 30. September 2020. Das ASTRA hebt sie ganz oder teilweise vorher auf, sobald die Massnahmen nicht mehr nötig sind, oder verlängert sie bei Bedarf über den 30. September 2020 hinaus. Dies in Absprache mit den kantonalen Vollzugbehörden. Dabei berücksichtigt es die epidemiologische Lage sowie die Zeit, die benötigt wird, um die sistierten Kontrolluntersuchungen sowie die nicht absolvierten Kurse und Prüfungen nachzuholen.
22.04.2020

Dirk´s Fahrschule als Vorreiter? Leise, komfortabel, schnell und effizient mit dem Elektroauto zum Führerschein!

Vor vier Jahren absolvierte ich zum ersten Mal einen Fahrlehrer-Weiterbildungskurs zum Thema Elektromobilität.

Ich war sofort von dem aussergewöhnlichen Fahrgefühl begeistert. Leise, komfortabel und schnell.

Seit Ende 2016 setzte ich deshalb ein Elektroauto in meiner Fahrschule ein. Als erste Fahrschule der Schweiz übrigens!

Seit ich mit dem Renault Zoe durch die Lande stromerte, wurde ich häufig angesprochen. Meist wird nach der Reichweite gefragt, aber auch Umweltaspekte sind regelmässig Gesprächsthema. Ich bin vom elektrischen Fahren begeistert. Trotzdem muss man kritisch sein. Der Elektromobilität gehört die Zukunft, aber es gibt noch viel zu tun!

Seit März 2019 ist der neueste Renault Zoe R110 Bose bei mir im Einsatz.

Mit diesem Auto kann ich sehr effizient und mit viel Fahrspass unterrichten. Die Reichweite des Fahrschulfahrzeuges liegt zwischen 220 km (bei Kälte) und 320 km.

Die Schüler dürfen nach bestandener Führerprüfung trotzdem legal geschaltet fahren! Das ist aber sehr heikel!

Deshalb empfehle ich dringend, spätestens direkt nach bestandener Führerprüfung, zusätzliche Fahrlektionen zu buchen um das manuelle Kuppeln und Schalten korrekt zu erlernen.

29.12.2018

Wichtige Information über die 2-Phasenausbildung!

Laut dem Bundesratsbeschluss vom 14.12.2018 ist folgende neue Regelung in Kraft getreten:

 

Der 2. Kurstag der 2-Phasenausbildung muss obligatorisch nur noch besucht werden, wenn die Probezeit (Datum Führerschein Ziffer b) vor dem 01.01.2020 abläuft.

Alle anderen müssen obligatorisch nur noch den 1. Kurstag besuchen.

 

29.12.2018

Opera-3: Revision der Führerausweisvorschriften

Bern, 14.12.2018

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 14. Dezember 2018 entschieden, die Führerausweisvorschriften zu revidieren. Kernpunkte der Revision sind die Kürzung der Weiterausbildung während der Probezeit auf einen Tag und die Einführung der Möglichkeit, den Lernfahrausweis für Personenwagen (Kat. B) bereits mit 17 Jahren zu erwerben.

Die Weiterausbildung wird künftig nur noch einen Tag dauern und muss im ersten Jahr nach der Führerprüfung absolviert werden. Sie beinhaltet praktische Übungen und das Erleben von Fahrsituationen unter realitätsnahen Bedingungen. Wesentlich für die Unfallverhütung ist das rechtzeitige, konsequente Bremsen in jeder Situation. Zwar gehört die Vollbremsung bereits heute zum Stoff der praktischen Führerprüfung, wegen dem sehr dichten Verkehr kann sie aber häufig weder geübt noch geprüft werden. Die bestehenden Ausbildungsplätze für die Weiterausbildung sind dafür sehr gut geeignet. Ein weiteres wichtiges Thema der Weiterausbildung ist das energieeffiziente Fahren, das künftig auch in Simulatoren geübt werden kann.

Lernfahrten mit Personenwagen ab 17 Jahren: Wer den Lernfahrausweis vor dem 20. Altersjahr erwirbt, muss neu eine Lernphase von zwölf Monaten durchlaufen. Der Gewinn dieser Verlängerung für die Verkehrssicherheit liegt darin, dass sich das Unfallrisiko nach Bestehen der praktischen Führerprüfung umso mehr reduziert, je mehr Fahrten mit Begleitung stattgefunden haben. Da das Mindestalter für den Erwerb des Führerausweises für Personenwagen nicht angehoben werden soll, kann künftig der Lernfahrausweis bereits im Alter von 17 Jahren erteilt werden. Zudem ist es für gewisse Berufsausbildungen erforderlich, den Führerausweis bereits mit 18 zu haben. Für Personen, die den Lernfahrausweis nach dem 20. Altersjahr erwerben, gilt die heutige Regelung weiterhin.

Der Bundesrat hat das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK beauftragt, spätestens drei Jahre nach Inkrafttreten dieser neuen Regelung ihre Auswirkungen zu evaluieren und anschliessend einen Bericht über die Ergebnisse der Evaluation zu veröffentlichen sowie ihm einen Antrag für das weitere Vorgehen zu stellen.

Weitere Änderungen
Für Motorradfahrer: Kein Direkteinstieg mehr in die unbeschränkte Kategorie A
Wer die leistungsstärksten Motorräder fahren will, muss künftig zuerst mindestens 2 Jahre ein auf 35 kW beschränktes Motorrad der Kategorie A fahren. Der Direkteinstieg in die stärkeren Motorradkategorien ist künftig nur noch für Personen möglich, die berufsmässig auf das Führen solcher Motorräder angewiesen sind, wie Motorradmechaniker, Polizisten oder Verkehrsexperten.

Einführung der Motorrad-Kategorien gemäss EU-Richtlinien
Die schweizerischen Kategorien sollen mit jenen der EU harmonisiert werden, zudem soll das Mindestalter auf EU-Niveau gesenkt werden. Künftig sollen Motorräder der 125-er-Klasse bereits ab 16 Jahren geführt werden dürfen (heute in der Schweiz: ab 18 Jahren). Die neue EU-Klasse AM beinhaltet das Recht, Kleinmotorräder zu führen (Höchstgeschwindigkeit 45 km/h, Hubraum maximal 50 cm3 oder Leistung 4 kW). Sie wird in die Unterkategorie A1 integriert. Das Mindestalter beträgt 15 Jahre (heute in der Schweiz: 16 Jahre). Keine Änderung gibt es beim Mindestalter für die Kategorie A beschränkt auf 35 kW (EU=A2), dass bei 18Jahren bleibt.

Unbefristete Gültigkeit von Ausbildungen und Prüfungen
Einmal absolvierte Ausbildungen (wie der Kurs Verkehrskunde, die praktische Grundschulung für Motorradfahrer) und bestandene Prüfungen (Theorieprüfung, praktische Prüfung) gelten neu grundsätzlich unbefristet.

Umtausch des blauen Papierführerausweises
Die alten Führerausweise mit ihren z.T. stark von den heutigen Kategorien abweichenden Inhalten verursachen erhebliche Kosten in den Datensystemen und sollen deshalb abgelöst werden. Die Inhaber von blauen Papierführerausweisen haben die Pflicht, diesen bis spätestens am 31. Januar 2024 gegen einen Ausweis im Kreditkartenformat umzutauschen. Danach verliert der Papierführerausweis als «Legitimationsdokument» seine Wirkung, nicht aber die Fahrberechtigung selber.

Verzicht auf den Automateneintrag
Wer heute die praktische Prüfung in einem Fahrzeug mit Automatikgetriebe ablegt, darf danach nur solche Fahrzeuge führen. Künftig wird in solchen Fällen keine Beschränkung mehr im Führerausweis eingetragen. Inhaber von bisherigen Führerausweisen können die Entfernung der Beschränkung beim zuständigen Strassenverkehrsamt beantragen. Die Entfernung wird gewährt, wenn keine gesundheitlichen Probleme dagegensprechen (wie z.B. bei Personen, die nicht in der Lage sind, eine Fusskupplung zu bestätigen).

Inkrafttreten und Übergangsbestimmungen
Die Neuerungen betreffend die Weiterausbildung treten am 1. Januar 2020 in Kraft. Wer also den Führerausweis auf Probe ab diesem Datum in den definitiven, unbefristeten Führerausweis umtauscht, braucht nur noch die auf einen Tag verkürzte Weiterausbildung nachzuweisen. Dies gilt auch für Personen, die den ersten Weiterausbildungstag nach bisherigem Recht absolviert haben.

Das Mindestalter von 17 Jahren für den Erwerb des Lernfahrausweises für Personenwagen tritt am 1. Januar 2021 in Kraft. Ebenso das tiefere Mindestalter für die Motorradkategorien und die Aufhebung des Direkteinstiegs auf die leistungsstärksten Motorräder. Dies bedeutet, dass Inhaber des Führerausweises der Kategorie A1, die in diesem Zeitpunkt zwischen 16 und 18 Jahre alt sind, ab dem Inkrafttreten dieser Bestimmung sofort 125-er Motorräder führen dürfen. Ab 1. Januar 2021 sind einmal absolvierte Ausbildungen und bestandene Prüfungen neu grundsätzlich unbefristet gültig.

Am 1. Februar 2019 tritt der Verzicht auf den Automateneintrag in Kraft.

23.12.2018

Die Roller- und Motorradgrundkurse sind bei uns gefragt und online buchbar!

2020 haben wir noch mehr Grundkurse im Programm, auch im Winter!

Bei uns gilt immer noch: Qualität geht vor Quantität!

Melde dich jetzt bei uns an!

Du findest alle Daten unter "Grundkursdaten" (http://www.dirksfahrschule.ch/de/kursdaten).  

01.01.2018

Certificate of Excellence 2019

Dirk’s Fahrschule ist Gewinner des Certificate of Excellence 2019 des Schweizer Fahrlehrervergleichs!

Diese Auszeichnung haben wir zum vierten Mal in Folge erhalten.

Der Fahrlehrervergleich zeichnet die besonders gut bewerteten Fahrschulen aus.

Hiermit wird die Qualität unserer Dienstleistungen bestätigt. 

Wir freuen uns sehr darüber und sind stolz darauf!

 

22.05.2016

Geprüfte Qualität

Das Strassenverkehrsamt des Kantons Aargau hat meine Fahrschule und meine Motorrad-Grundkurse geprüft. Das Resultat war sehr gut.

Wenn der Chefexperte des Strassenverkehrsamtes schreibt: „Sehr guter Unterricht. Da steckt viel Herzblut dahinter!“, "Der Kurs war mustergültig vorbereitet" und "Herr Vos de Mooij zeigte einen starken Auftritt" dann kann ich zufrieden sein. Auf das Resultat bin ich sehr stolz!

Ich freue mich auch immer über das positive Feedback von meinen (Ex) Fahrschülern.

Perfekt sind wir sicher noch nicht.  Aber wir arbeiten fleissig daran!

11.01.2016

Motorrad-Schnupperkurse 2020

Du wolltest schon lange einmal das Motorradfahren probieren, bist dir aber (noch) nicht sicher, ob es dir gefällt?

  • Du hast kein Motorrad, spielst aber mit dem Gedanken, mit dem Fahren anzufangen?
  • Du warst bisher «nur» Sozia oder Sozius und möchtest vielleicht selbst ein Motorrad fahren?
  • Du hast noch keinen Lernfahr- oder Motorradführer-Ausweis und bist minimal 17 Jahre alt?

Dann bist du bei uns am richtigen Ort!

Probiere das Motorradfahren vor dem Kauf einfach aus! Wir bieten dir die Möglichkeit mit einem Motorrad-Fahrlehrer und somit unter professioneller Anleitung und viel Geduld, deine ersten Fahrversuche zu unternehmen. Du warst bisher vielleicht “nur” Sozius und als Beifahrer reizt es dich schon lange das Fahren selber auszuprobieren. Deine Freunde fahren alle begeistert Motorrad und jetzt bist du auch vom Virus infiziert. Du hast noch keinen Lernfahr- oder Motorradführer-Ausweis, möchtest aber demnächst einen erwerben. Es gibt viele Gründe für ein erstes Mal!

In lockerer Kursatmosphäre wird dir das Wesentliche von Motorrad-Fahrlehrern vermittelt.

Unser Ziel ist, Freude am Motorrad fahren zu wecken, dir eventuelle Hemmungen und Bedenken vor dem Zweirad zu nehmen, bis hin zum Fahren einiger Kurven auf abgesperrter Strecke.

Die Kurse finden abends von 17.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr bei Werner Keller Motos, Industriestrasse 17, 5301 Siggenthal-Station und auf einem in der Nähe gelegenen, abgesperrten Platz statt.

 

Im Kurspreis von nur Fr. 80.- sind enthalten:

Die Benützung eines Motorrades der Kategorie A25kW oder A (in zweier Teams) inkl. Kraftstoff. Die Motorrad-Ausrüstung für die Dauer des Kurses (Deine eigene Motorradbekleidung mitbringen ist natürlich noch besser!), Getränke während der Pause, ein kleiner theoretischer Teil über Motorradbekleidung, Unterlagen für den Weg zum Motorrad-Führerausweis, sowie ein garantiert abwechslungsreicher Abend.

 

Die noch freie Termine:

Nur noch am Mittwoch 14.10.2020

 

Melde dich jetzt bei uns oder direkt bei Werner Keller Motos in Siggenthal-Station an!

Tel: 056 / 281 13 13  oder info@keller-motos.ch

 

 

23.01.2015

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